Um Hirnverletzungen zu lindern, müssen alle Arten von rotatorischen und linearen Beschleunigungskräften unabhängig und gleichzeitig gesteuert werden.

Andere wichtige Variablen:

  • Form und Dauer der Beschleunigungskurven
  • Belastungen des Hirngewebes

Linear Dominant


Schräge Einschläge, bei denen Kopf und Gehirn langsamer rotieren (drehen) und zu größeren Weichteilschäden führen können.

Rotation Dominant


Plötzliche hohe und niedrige Energieeinwirkungen, bei denen Kopf und Gehirn schnell abbremsen (stoppen).

Flüssiger Gesamt­gehirnschutz


Rotation: Mit niedriger Scherrate lässte sich der Helm relativ zum Kopf drehen und die Rotationsenergieaufnahme verbessern.

Linear: Flüssigkeitsverdrängung und Schaumkompression verbessern die hohe / niedrige lineare Energieabsorption.